Warum wechseln Firmen von HubSpot zu Pipedrive?
Zugegeben! Wir sind nicht ganz unvoreingenommen. Natürlich ist uns Pipedrive lieber! Aber nicht nur, weil wir damit hauptsächlich unser Geld verdienen, sondern weil es für unseren eigenen Anwendungsfall das bessere Tool ist. Wir als PD Experts haben erklärungsbedürftige Produkte. Kaum jemand kauft ein CRM oder unsere Beratung ohne, dass wir mit den Menschen sprechen. Wir arbeiten also vertriebslastig.
Und damit sind wir beim großen Unterschied zwischen den beiden Tools. Beide sind super in ihrem Kernbereich (insbesondere für KMUs), beide dürfen sich mit reinem Gewissen CRM nennen (im Gegensatz zu Monday, Trello, Asana oder auch DATEV (kein Schmäh, haben die tatsächlich auf deren Website stehen. Aber Hubspot kommt aus der Marketingecke und hat Salesanteile eingebaut und Pipedrive ist ein Vertriebstool, das man auch für Marketing einsetzen kann. Wenn Sie beides intensiv testen, sehen Sie die Unterschiede. Aber kaum jemand blickt so tief unter die Motorhaube. . Und wenn man aufs falsche Pferd gesetzt hat und der Leidensdruck wächst, suchen viele Firmen eine Alternative.
In diesem Artikel finden Sie die Hauptgründe, warum Firmen von HubSpot zu Pipedrive wechseln.
Funktionen
Beide Tools haben wie gesagt auch Funktionen aus den Kernprozessen des jeweils anderen. Aber wenn Sie Saleslastig arbeiten, gibt es ein paar Punkte, in denen Pipedrive deutlich die Nase vorne hat:
- Kontakte/Organisationen und Deals einzurichten ist bei HubSpot deutlich komplexer. Hubspot geht davon aus, dass die Deals mit den Kontakten automatisiert über ein Webformular oder sonst eine Datenquelle automatisiert angelegt werden. So müssen sie bei händischer Anlage alle möglichen Informationen ausgefüllt werden (inkl. Mailadresse oder rechtlicher Grundlage – die im ersten Schritt NICHT notwendig ist – siehe Videos hier). Der durchschnittliche Vertriebler verliert bei soviel Verwaltung schon wieder die Lust am Einpflegen eines Datensatzes. Abgesehen davon, dass viele Informationen bei der Identifikation einer Verkaufschance noch nicht bekannt sind. Wenn ich bei einer beruflichen Veranstaltung jemanden kennen lerne, den ich am nächsten Tag kontaktieren möchte, möchte ich mir über die App mit dem Vornamen einen Deal anlegen. Und nicht die Lebensgeschichte eintippen oder rechtliche Analysen ausführen.
Kosten
HubSpot verursacht oft deutlich höhere Kosten durch kontaktbasierte Abrechnung und Add-ons für die verschiedenen Hubs. Pipedrive hat ein einfacheres Preismodell mit User-basierten Tarife, die einfacher budgetierbar sind.
Ein Interessent hat uns seine Berechnung zur Verfügung gestellt, der beides evaluiert hat. Er selbst ist Marketingleiter und hat 5 Sales-Kollegen und einen Geschäftsführer. Das ist das Resultat der Gegenüberstellung:
Sie sehen: Pipedrive ist inklusive unserer Beratung einmalig, aber insbesondere auch im laufenden Betrieb deutlich günstiger. Bitte fragen Sie uns gerne, wenn Sie Ihren eigenen Anwendungsfall ausrechnen wollen!
Vertriebsfokus
Pipedrive konzentriert sich auf visuelle Pipelines und Deal-Management, ideal für reine Sales-Prozesse. Im Gegensatz zu HubSpots breitem Marketing-Fokus vermeidet es unnötige Features. Teams arbeiten effizienter mit Drag-and-Drop und Sales-Automatisierungen.
Höhere Benutzerakzeptanz
Die intuitive Oberfläche von Pipedrive erleichtert den Einstieg und steigert die tägliche Nutzung im Vertrieb. HubSpot wirkt vielen als überladen und marketinglastig. Schnelle Onboarding-Zeiten reduzieren Widerstände bei Mitarbeitern.
Flexible Integrationen
Pipedrive integriert nahtlos mit E-Mail, Buchhaltung und Marketing-Tools, ohne monolithisches System zu erzwingen. Firmen bauen so ihr eigenes Tool-Ökosystem auf. Das passt zu Startups, die Flexibilität priorisieren.
Schnelle Migration
Der Umstieg gelingt in Tagen: Kontakte und Deals lassen sich einfach importieren. Pipedrive erfordert wenig Setup-Aufwand im Vergleich zu HubSpots komplexem Onboarding. Firmen minimieren so Ausfälle und Risiken.
Warum wechseln Firmen von HubSpot zu Pipedrive? – Vergleich
| Kriterium | HubSpot | Pipedrive |
|---|---|---|
| Kernfokus | Marketing + Sales + Service | Sales-Pipelines |
| Preismodel | Kontaktbasiert, Add-ons | User-basiert, transparent |
| Lernkurve | Hoch | Niedrig |
| Beste für | Inbound-Teams | KMU-Sales |
Die Tabelle zeigt den Kernunterschied: HubSpot ist stark im Marketing-Setup, Pipedrive im Vertriebsalltag. Wer vor allem Deals strukturiert voranbringen will, kommt in Pipedrive meist schneller zu einer sauberen Arbeitsweise – mit weniger Komplexität und besser planbaren Kosten.





